Kriminalroman "Schwarztee"

Teestunde. Das beschauliche Altaussee im Salzkammergut. In Berenike Roithers neu eröffnetem Teesalon trifft man sich zur Lesung des skandalumwitterten Autors Sieghard Lahn. Die Gäste nippen am Tee, schmökern in den Büchern, lassen sich von Stimme und Auftreten des Dichters faszinieren. Doch ein Besucher steht zur Pause nicht mehr auf und schnell ist klar: Der Journalist Robert Rabenstein wurde ermordet.

Kein guter Auftakt für Berenikes beruflichen Neuanfang. Weil die polizeiliche Aufklärung schleppend läuft, ermittelt die Tee-Lady auf ihre Weise, und hat dabei manch eigenartige Begegnung. Wem ist Rabenstein, der sich anscheinend sehr für die Machenschaften des boomenden Esoterik-Business interessierte, mit seinen Recherchen zu nahe getreten? Was verbirgt seine Frau, die Schottin Shanna MacDonald? Und wer ist der geheimnisvolle, gut aussehende Mann, der neuerdings zu der Autorenrunde gehört, die sich in ihrem Salon trifft? Berenike wird es herausfinden – auch wenn sie sich dazu im fernen Wien der eigenen Vergangenheit stellen muss ...

Mit "Berenikes kleinem Teebrevier" für stilvolle Teezeremonien.

Das Buch können Sie in jeder Buchhandlung kaufen oder bestellen, auch direkt im Gmeiner Verlag.

Anni Bürkl: Schwarztee  / 4. Auflage, 2011
ISBN: 978-3-8392-1023-9
Preis: 12,20 Euro (A) / 11,90 Euro (D) bzw. 21,50 sFr (CH)

Leseprobe: PDF

Pressestimmen zu "Schwarztee"

... nach ein paar Seiten hat mich ihre spannende und humorvolle Sprache gepackt. Anni Bürkl führt in dem Buch anhand von Teesorten durch das Leben von Berenike, die einen Teesalon in Altaussee eröffnet hat und prompt mit einem Mord konfrontiert ist. Ich bin begeistert! Wunderbare leichte Kost und eine perfekte Urlaubsliteratur!
» Teeblog (Aug. 2010)

Anni Bürkl legt mit "Schwarztee: Tatort Salzkammergut" einen gelungenen Krimi vor, der mit eigenwillig-charmantem Stil eine spannede Story aus Österreich erzählt.
» Hallo Buch (Juli 2009)

"Abgründiges Ausseerland":
Anni Bürkl hat einen veritablen "Regionalthriller" geschrieben, der übrigens auch in Wien spielt, und eine Menge interessanter Details zur Teekultur in die Krimihandlung gemischt.
» Kurt Lhotzky, Literaturbuffet (August 2009)

"Tatort Steiermark"
Trotz dieser brisanten Themen entpuppt sich "Schwarztee" nicht nur als spannender und hochaktueller Gesellschaftskrimi, sondern auch als ein unterhaltsam-anregender Teekrimi, der sogar Rezepte der Autorin für stilvolle Teezeremonien beinhaltet.
Weststeirische Volkszeitung (28. Aug. 2009)

"Ausseer Mischung"
Wenn eine schon Berenike heißt und dann noch einen Teesalon in der Zirbenschnapsgegend Altaussee aufmacht, hat sie nicht viele Fans. Und dann sitzt plötzlich ein Toter bei der Eröffnung von Berenike Roithers Salon. (...) Leichte Kost für Sommerfrischler und Teefans: Jedes Kapitel heißt wie eine Teesorte, von Darjeeling bis Ausseer Mischung.
Die Presse am Sonntag, 6. September 2009

"Giftiges aus Altaussee"
... Das Gift war im zitronigen Verbenentee. Wieso sind die Finger des Toten so zerquetscht? Die Gastgeberin beruhigt sich mit Mantras (Ooooom), ehe sie zu ermitteln beginnt. Willkommen im Club der Krimiheldinnen!
Kurier (8. Oktober 2009)

"Teestunde"
... was sich in der gegenwärtigen rechten Szene, oft genug verquickt mit auf den ersten Blick harmloser Esoterik, so abspielt, macht diesen Krimi ziemlich gruselig. ... Ein spannendes Krimi-Debüt einer jungen österreichischen Autorin; sehr zu empfehlen.
Weiberdiwan (Herbst/Winter 09)

Spannender Lesegenuss mit geschichtlichem Hintergrund
Mit ihrem Erstlingswerk „Schwarztee“ ist Anni Bürkl ein fantastischer Roman gelungen. Die Verbindung von Geschichtlichem mit Spannung ist ihr, in meinen Augen, hervorragend geglückt!
» Buchgesichter (Okt. 2009)

Mögen Sie Tee?
Aufschlagen, lesen! Und feststellen, die Wiener Autorin macht es einem wirklich nicht leicht.  (...) Nun folgen wir Berenike, die, nicht zuletzt, da sie selbst in Verdacht gerät, im ersten und allen folgenden Mordfällen auf ihre eigene kleine Faust ermittelt. Selbst wenn das Geheimnis ihrer Vergangenheit auch für den Leser immer klarer zutage tritt, bleibt die Faszination an der Figur erhalten. (...) Fazit: "Schwarztee" ist jedem uneingeschränkt zu empfehlen, der neuartiger und ungewöhnlicher Krimiliteratur gegenüber aufgeschlossen ist (...)
» Hessen-Spion (Dez. 2009)

Mit ihrem Erstlingswerk „Schwarztee“ ist Anni Bürkl ein fantastischer Roman gelungen. Die Verbindung von Geschichtlichem mit Spannung ist ihr, in meinen Augen, hervorragend geglückt! Allerdings musste ich das Buch immer wieder weglegen, um das Gelesene wirken zu lassen. ...
Der sich vor Spannung und Aufregung fast überschlagende Schluss hat mich mit angehaltenem Atem lesen lassen. Die Aufklärung der Ermittlungen ist logisch nachvollziehbar.
Fazit: Ein spannender Lesegenuss mit geschichtlichem Hintergrund! Ich hoffe, noch mehr von der Autorin lesen zu können.
» Leserattenbücherforum  (Dez. 2009)

"Schwarztee - ein bittersüßer Austrokrimi"
Ein spannender Krimi, mit mehr als nur einem Höhepunkt, andauernder Spannung, einem gut durchdachten Netz von Verdächtigen und Opfern, der mit dem Erfolgsdruck der Wiener Gesellschaft hart ins Gericht geht und gesellschaftspolitische Themen berücksichtigt. Die dunkle Vergangenheit Österreichs wird in die Gegenwart gebracht, regt zum Nachdenken und hoffentlich zum Umdenken an.
Die Autorin Anni Bürkl schafft somit einen bittersüßen Kriminalroman, frei nach dem Motto "Texte und Tee".
» Stadtbekannt  (Dez. 2009)