Der Mensch lebt nicht vom Brot allein

Historischer Kriminalroman

Wien anno 1805.

Die Franzosen unter Napoleon ziehen siegreich in die Stadt ein und werden von der Bevölkerung skeptisch und interessiert zugleich begrüßt. Mitten im Getümmel findet Kaffeesiederin Ida die blutüberströmte Leiche des Bäckermeisters Lechner. Der aufstrebende Criminalbeamte Leon Pölzl bekommt von seinem Mentor beim Criminalgericht, Paul Hostar, erstmals die Verantwortung für die Klärung eines Delikts übertragen. Er stürzt sich in die Aufklärung und nutzt dabei die faszinierenden Möglichkeiten der sich entwickelnden Kriminalistik. So liefert die gerade gegründete Gerichtsmedizin wertvolle Hinweise. Doch dadurch gerät er in Konflikt mit jenen, die lieber bei althergebrachten Methoden bleiben. Pölzl muss erst lernen, nicht allein auf Technik und Medizin zu vertrauen, sondern seine eigenen Fähigkeiten und seine Kombinationsgabe einzusetzen.

Das Buch können Sie in jeder Buchhandlung kaufen bzw. bestellen oder natürlich im Internet.


Anni Bürkl: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein.
Historischer Kriminalroman

KSB Media, 2013
ISBN: 978-3941564602

Leserstimmen

Stimmen aus einer Lovelybooks-Leserunde:

"Der Roman hat mir sehr gut gefallen. Er hat mich nicht nur ausgezeichnet unterhalten, sondern mir eine Menge an Wissen über die Verhältnisse in Wien anno 1805 vermittelt."

***

"Sprachlich ist der Krimi top. Manchmal erinnert er mich beim Lesen sogar an “Die Morde in der Rue Morgue” von Edgar Allen Poe und auch das Ende ist in gewisser Weise ähnlich, denn die Autorin beschert dem Leser eine interessante Wendung, die für mich leider nicht ganz so befriedigend war. Dennoch spreche ich hier eine Empfehlung aus, denn die Syntax und Wortwahl – endlich ein paar Wiener bzw. österreichische Ausdrücke in einem Roman – sind nicht 08/15, sondern einzigartig in der Kriminalliteratur dieser Jahre."