Häusermord. Ein Fall für Wolf Nowak.

INHALT

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Revierinspektor Nowak bekommt statt seines Frühstücks einen menschlichen Arm auf den Kaffeehaustisch. In der flirrenden Sommerhitze nimmt er die Ermittlungen in einem Mord ohne Leiche auf.

Die Spur führt in ein altes Miethaus, das kürzlich den Besitzer gewechselt hat. Waschmuth will vor allem eines: Viel Geld mit den Wohnungen machen. Er scheut vor nichts zurück, um die Altmieter los zu werden. Einen Teil des Hauses haben Punks besetzt, unter ihnen findet Nowak überraschend seine Jugendliebe Antonia wieder.

Noch ahnt Nowak nicht, dass er Antonia mit seinen Ermittlungen in tödliche Gefahr bringt. Kann er das Rätsel lösen, bevor ein weiterer Mord geschieht?

Ein authentischer Kriminalroman vor der Kulisse des sich verändernden Wiens im 21. Jahrhundert.

Von der Autorin der erfolgreichen Salzkammergut-Krimis rund um Teelady Berenike Roither (Gmeiner Verlag).
Anni Bürkl entführt uns mit „Häusermord" in ein modernes Wien Noir, in reich bebilderter Sprache und mit hintergründigem Humor, fesselnd bis zur letzten Seite. Nowak ist für mich der Ermittler des Jahres. (Nicole Neubauer, Autorin von "Kellerkind" und "Moorfeuer")

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Rezensionen und Leserstimmen zu "Häusermord"

... Nowak ist sensibel, gewissenhaft und leidet unter seiner alkoholkranken Mutter. Neben ’seinen‘ Kapiteln bekommt auch Antonia ihren Platz (werden sie und Nowak zusammenfinden? ;-)) und die Italienerin Sabrina mit ihrem unverkennbaren ‚e‘ tritt des öfteren auf. (...) Die Dialoge vermitteln Nähe und lassen die LeserInnen direkt in das Geschehen eintauchen. Stellenweise verlor das Buch etwas an Tempo und somit auch an Spannung, da zum Beispiel wiederholt wurde, dass ein abgetrennter Arm gefunden wurde, was meines Erachtens auch getrost weggelassen werden könnte.  Nowak ist aber ein Guter, wie Anni Bürkl auch selbst twittert.
» Buchwelt (August 2016)