DANKE!!!

(Kommentare: 2)

Meist ist Schreiben eine einsame Tätigkeit abseits von Menschen und Gelächter. Na gut, außer man hat wie ich eine Kollegin wie Frau K., mit der man (also ich) konspirieren kann und Leichen erzeugen, während die andere auf die Toilette geht.

Umso schöner das gestrige Buchpräsentationsfest von "Schweigegold", gemeinsam mit Verwandten, Freunden und der allerbesten "Schreibfamilie". DANKE!

Mit noch etwas erkälteter Stimme und ein paar Hoppalas (er strich sich mit der Wange über die Bartstoppel) lasen mein Partner und ich uns durch den Text.

Danach gabs alkoholfreies Bier, Tee und Kuchen. Und Büchersignieren mit Tintenstift. (Yeah, das hilft, der gleitet feiner über das Buchpapier.) Der amerikanische Freund eilte zu einem Fußballspiel. Mit einer echten Berenika, die ich im beruflichen Alltag kennengelernt habe, mehr als eine Parallele festgestellt. Wenigstens ein paar Worte mit der liebsten Teeschwester gewechselt. Frau M. erzählte Anekdoten aus dem Ordinationsalltag. Frau K. und Herr L. sprachen über alte (richtig alte!!) Bücher. Was dem Schreiben und Publizieren Verfallene halt so reden ...

Ganz schnell gelesen!

DANKE auch für die E-Mails von Leserinnen und Lesern, denen das Buch so gut gefallen hat, dass Sie mir schreiben. ZB. diese hier: "Gratulation! Ich finde es wirklich sehr gelungen. Für mich persönlich ist es das Beste, was ich bis jetzt von dir gelesen habe. Durch diesen Prag/Vergangenheitsbezug und die Charaktere der Familie plus eine angenehme Seitenanzahl. Hab es ganz schnell gelesen gehabt. Danke!"

BÜCHER KAUFEN!

Sie wissen, nur gekaufte Bücher helfen den Autoren - wenig genug verdienen wir an einem Exemplar. (Max. 1 Euro, wenn überhaupt.)

Daher: Kaufen! Kaufen! Direkt erwerben können Sie Schweigegold überall im Buchhandel, online oder vor Ort. Lagernd ist es zB. im Literaturbuffet.

 

3. April 2015 - Update zum Danke-Sagen: Klaudia Zotzmann-Koch hatte kürzlich einen Schiunfall. Als sie sich bei der Bergrettung für die Hilfe bedankte, war sie verblüfft: Das passiere sehr selten, dass jemand danke sagt. Ihr Blogpost darüber zog Kreise und sie startete eine Blogparade.

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Kommentar von Frau K. |

Frau A. übertreibt! Es ist gestern gar niemand gestorben! Ok, es war ja auch "nur" Buchpräsentation und kein konspiratives Schreibtreffen, aber... ;)
Nein, im Ernst: sehr gelungene Präsentation, sehr liebes Publikum und die kleinen Hoppalas - naja nu, wir sind ja alle nur Menschen. Lesende, schreibende, vorlesende solche. :) Freue mich schon auf's nächste Mal. Dann wieder Schreiben. Mit Leichen. ;)

Antwort von Anni Bürkl

Im Zweifel für ... äh ... wen jetzt ... Das muss noch diskutiert werden!

Kommentar von Frau N. |

Das Buch lest sich zügig, man leidet mit der Berennike und ihrem Jonas mit, die Geschichte in Prag und das Thema Arisierungen, Deutsche in Prag berührt wohl viele. Was mich immer wieder irritiert sind die schnellen Wechsel zwischen Sonne und Regen,warum die Kripo von Graz kommt und zw. Graz und Aussee ein weiter Weg ist. Am Ende des Buches hätte ich mir noch mehr Auflösungen gewünscht, vor allem zum Thema Horst und die tschechischen Freunde. Aber sonst alles sehr nett zu lesen, man will das Buch in einem durchlesen. Wie wird es wohl weitergehen?

Antwort von Anni Bürkl

Danke!

Die Menge an Aufklärung am Ende ist immer eine Gratwanderung - um weder zu viel noch zu wenig zu sagen. Manche leeren Stellen überlasse ich der Fantasie der Leserin ... so wie ich es auch als Leserin gern habe.

Und das Wetter, ja, das Wetter. Das ist im Ausseerland tatsächlich sprunghaft. Und im Frühling generell. So wie jetzt.