Baba und foi net, 2017 - mein Rückblick

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2017 war so einiges los - mein Rückblick.

Eigentlich war es manchmal fast zu viel. Und dann war aber wieder gar nichts los. Wer kennt es nicht? Rund um die Leipziger Buchmesse wurden noch schnell Autorinnenfotos von mir für vorzustellen Romanprojekte benötigt - also losziehen, um sie im Freien zu schießen, während es draußen noch ziemlich 'frisch' war. Jacke ausziehen, schnell Fotos machen, Jacke an, zum nächsten Ort, weiter, Jacke aus, Foto probieren, nein, doch nicht, anders, frieren, sich nichts anmerken lassen, Foto schießen.

Immerhin kamen die dann gut an - hurra.

Nein, ich war nicht persönlich und nicht live auf der Buchmesse, aber meine Projekte kamen offensichtlich gut an. Noch ist nix fix - und über ungelegte Eier breite ich noch den Mantel des Schweigens. Alles zu seiner Zeit!

Die Projekte, speziell eines, verfolge ich weiter - erst kürzlich wurde plötzlich eine verlängerte Leseprobe nötig. Eh typisch - nach fünf Monaten Sendepause sollte es dann bei mir schnell gehen. Haha. Am besten gleich den ganzen Roman. Hahahaha! Die Ideen flossen aber dann nach einem stockenden Beginn eh recht gut, das Projekt liebe ich sehr. Doch dann musste ich noch einiges umarbeiten - und die geänderte lange Leseprobe werde ich nach einer Pause im Jänner überarbeiten.

Zwischenzeitlich geht es auch um eine Fortsetzung für meine Krimi-Heldin Berenike in Altaussee bzw. dem Salzkammergut.

Ich habe dieses Jahr zwei neue Romane herausgebracht - manchmal frage ich mich, wie ich das eigentlich geschafft habe!?

"Höhlenzauber", der 7. Fall für die Tealady Berenike kam super gut an - wie ein Thriller, wurde mir mehrmals von Leserinnen gesagt!

Grund genug, mehr in diese Richtung zu schreiben. Seid gespannt!

Und "Die Ordnung des Todes" - ein weiterer Fall für Wolf Nowak in Wien - schaffte es noch auf der Zielgeraden vor Weihnachten in den Online-Buchhandel. Inspiration für diesen im Krankenhaus seinen Anfang nehmenden Krimi sind Probleme mit der medizinischen Versorgung und die immer häufigeren Aggressionen gegen das medizinische Personal, wie hier einmal mehr geschildert.

Bleibt mir noch, allen meinen treuen oder neuen Leserinnen und Lesern zu danken - weiter so!

Und wenn Sie mir eine Freude machen wollen - schreiben Sie eine Rezension - auf Ihrem Blog, auf einem der bekannten Online-Buchportale - oder empfehlen Sie mich persönlich weiter. Viele glauben ja, Bücher veröffentlichen macht reich - helfen Sie, dass das Klischee nicht ganz so falsch ist und die Autorin zumindest leben kann. ;-)

2017 war in Summe kein einfaches Jahr auf so vielen Ebenen. Neben ein paar privaten Hoppalas (hallo Physiotherapie!) verkneife ich mir derzeit jeden Kommentar zu Österreichs Situation und winke nur dezent zur SVA (Stichwort Nachzahlungen - der Thrill aller kleinen 'Unternehmer' - ja, das sind KünstlerInnen in Österreich sozialversicherungstechnisch).

Also: Baba und foi net, altes Jahr - und 2018: Machs besser als dein Vorgänger!

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